(Stand vom 03.06.2026.)
Dieses Jahr (2026) im September werden Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte von unserer Partnerschule aus Za-Kpota, der CEG Za-Kpota, für zwölf Tage zu uns nach Lübeck an die GGS St. Jürgen kommen.
Geplant ist derzeit, dass eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern der GGS, gemeinsam mit zehn Schülerinnen und Schüler und zwei Lehrkräften der CEG an diversen Aktivitäten zum Thema Ernährung und Hygiene arbeiten.
Wer unterstützt das Projekt?
Gefördert wird dieses Projekt von Privatpersonen, Lehrkräften und NGOs, wie z.B. streets e.V., Huenusu (Benin), dem Schulverein der GGS St. Jürgen, dem Entwicklungspolitischen Schulaustauschprogramm (ENSA) der ENGAGEMENT GLOBAL gGmbH, und der BINGO-Stiftung Schleswig-Holstein.
Wenn Sie uns unterstützen möchten, wenden Sie sich gerne an den Verein streets e.V., oder nutzen Sie diesen Link, um ohne großen Aufwand für das Projekt zu spenden.
Was ist bisher passiert?
Partner finden
Die beiden Vereine streets e.V. und der Schulverein der GGS St. Jürgen sind sehr positiv gegenüber dem Vorhaben eingestellt. Beide haben bereits in den vergangenen Jahren die Schulpartnerschaft aktiv unterstützt. Der Idee eines Besuchs aus dem Benin an unserer Schule in diesem Jahr haben sie begeistert zugestimmt, und ihre finanzielle und ideelle Unterstützung für das Projekt angeboten. Gleiches gilt für Huenusu, unserer Partner-NGO im Benin.
Ein Antrag auf Förderung beim Entwicklungspolitischen Schulaustauschprogramm (ENSA) wurde sehr positiv aufgenommen und wir können dort (theoretisch) die Maximalförderung erhalten. Ebenso hat die BINGO-Stiftung unseren Antrag auf Förderung positiv bescheinigt. Parallel dazu haben die Lehrkräfte der GGS eine Crowdfunding-Kampagne gestartet, um darüber weitere Gelder akquirieren zu können.
Da es immer noch Bedarf an weiterer Finanzierung gibt, sind wir auf der Suche nach weiteren Partnern. Hier auch noch einmal der Aufruf, diese Information an Dritte weiterzuleiten, wenn Sie denken, es könnte dem Projekt nutzen!
Inhaltliche Vorbereitung
Parallel zur oben beschriebenen Partnersuche, haben wir an der GGS und der CEG begonnen, das Treffen inhaltlich vorzubereiten. Generell gibt es zwar auch ohne Begegnungsreisen Kontakt und Projekte zwischen unseren Schulen bzw. Schülerinnen und Schülern. Ein persönliches Treffen stellt jedoch enorme zusätzliche Herausforderungen dar, beispielsweise durch die Sicherung der benötigten Finanzierung, und die investierte (‚Frei-‚)Zeit aller Beteiligten.
Konkret wurden z.B. an beiden Schulen Arbeitsgruppen gebildet, in denen Schülerinnen und Schüler den Austausch mit vorbereiten. Ein Teil der Schüler der GGS konnte, zusammen mit zwei Lehrkräften, an einer Konferenz in der Nähe von Berlin teilnehmen, zur Vorbereitung des Incoming-Besuchs. Das Kollegium und die Schulgemeinschaften wurden informiert und zum Mitmachen animiert. Es gab persönliche Kontakte zwischen den Teilnehmern, z.B. über zwei Videos, die an den jeweiligen Schulen gedreht und dann ausgetauscht wurden, und gemeinsam mit Lehrkräften werden weitere Aktionen an den Schulen geplant und durchgeführt.